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Jeder Augenblick ist dazu geeignet, einen wirksamen Vorsatz zu fassen, zu sagen: Ich glaube, ich hoffe, ich liebe.
Liebe den Herrn leidenschaftlich! Liebe Ihn bis zur Torheit! Denn dort, wo Liebe herrscht – so wage ich zu sagen –, sind gute Vorsätze nicht einmal nötig. Meine Eltern – du denke jetzt an deine eigenen – hatten keine Vorsätze nötig, um mich zu lieben … und wie verausgabten sie sich jeden Tag, um mich die kleinen Zeichen ihrer Liebe spüren zu lassen!
Mit der ganzen Menschlichkeit unseres Herzens können und sollen wir Gott lieben.
Du stellst mit Erstaunen fest, dass sich der Bereitschaft, im geistlichen Leben zu wachsen, viele verschiedenartige Ziele darbieten …
Es sind verschiedene Möglichkeiten innerhalb des »einen Weges«. Sie schließen blinde Routine aus und bringen dich dem Herrn näher.
Nimm du dir vor, mit großzügigem Einsatz das höchste Ziel anzustreben.
Wärest du konsequent, so wolltest du jetzt – da das Licht Gottes dich getroffen hat – mit der gleichen Intensität heilig werden, wie du früher gesündigt hast. Du würdest kämpfen, damit diese Sehnsucht Wirklichkeit wird.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/forja/10603/ (08.05.2026)