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»Quo modo fiet istud quoniam virum non cognosco?« – Wie soll etwas so Wunderbares geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Aus dieser Frage Mariens an den Engel spricht ihr aufrichtiges Herz.
Ein Blick auf Unsere Liebe Frau bestätigt mir den ehernen Grundsatz: wenn wir inneren Frieden haben und in Frieden leben wollen, müssen wir zutiefst aufrichtig sein – gegenüber Gott, gegenüber unserem Seelenführer und uns selbst gegenüber.
Als der Christ, der du bist und jederzeit sein sollst, sei bestrebt, dass dein Mund immer das »gebieterische« Wort des Glaubens bereithält – ein Wort, das antreibt und anregt und Ausdruck eines engagierten Lebens ist.
»Coepit facere et docere«, Jesus begann sein Wirken mit Taten – und dann lehrte er. Du und ich, wir müssen durch tätiges Zeugnis Beispiel geben. Wir dürfen kein Doppelleben führen und etwas lehren, für das wir nicht einstehen. Mit anderen Worten: Zumindest müssen wir darum kämpfen, dass Lehren und Handeln in uns nicht auseinanderklaffen.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/forja/10651/ (08.05.2026)