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Ich wünsche dir, dass du dich in deinem Alltag so verhältst wie Petrus und Johannes! Nimm die Nöte deiner Freunde und Kollegen mit in dein Gebet, in dein Gespräch mit Jesus … Und dann sag ihnen durch dein Beispiel: »Respice in nos!« – Schaut auf mich!
Gott liebt mich … Der Apostel Johannes schreibt: »Wir wollen Gott lieben, weil Er uns zuerst geliebt hat.« – Und mehr noch! Jesus richtet an jeden von uns, trotz unserer unleugbaren Schwächen, die gleiche Frage, die er an Petrus richtete: »Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese?« …
Es ist an der Zeit zu antworten: »Herr, Du weißt alles; Du weißt, dass ich Dich liebe.« Und in Demut fügen wir hinzu: Hilf mir, Dich immer mehr zu lieben! Lass mich in der Liebe wachsen!
Wenn du die innere Ruhe verlierst und aufgeregt wirst, dann ist es, als gäbest du alle vernünftigen Überlegungen auf.
In solchen Situationen vernimmt man wieder das Wort des Herrn an Petrus, der in den Gewässern seiner Friedlosigkeit und Aufgeregtheit zu sinken begann: »Warum hast du gezweifelt?«
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/forja/10893/ (08.05.2026)