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Du, mein Vater – rede Ihn so an, voll Vertrauen! –, mein Vater im Himmel! Blicke in barmherziger Liebe auf mich herab und gewähre mir, dass ich dieser Liebe entspreche.
Gib, dass mein steinernes Herz sich erweichen lässt! Entflamme es! Durchdringe und läutere mein unbußfertiges Fleisch! Erleuchte meinen Verstand mit dem Lichte des Himmels! Lass meinen Mund die Liebe und die Herrlichkeit Christi verkünden!
Dein Gebet soll das Gebet eines Kindes Gottes, nicht das eines Heuchlers sein. An die Heuchler richtet Jesus sein Wort: »Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr! wird in das Himmelreich eingehen.«
Dein Gebet, dein Ruf »Herr! Herr!«, wird sich im Verlauf des Tages in tausend Formen äußern und mit dem Wunsch und dem tätigen Willen zusammengehen, den Willen Gottes zu tun.
Auch du brauchst, wie alle Kinder Gottes, das persönliche Gebet! Einen vertrauten, unmittelbaren Umgang mit unserem Herrn, ein echtes Zwiegespräch, Auge in Auge mit Ihm und ohne jegliche Anonymität!
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/forja/11607/ (08.05.2026)