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In diesen Zeiten voller Gewalt und brutaler, verwilderter Sexualität müssen wir Rebellen sein. Du und ich – wir sind Rebellen! Wir weigern uns einfach, uns vom Strom mitreißen zu lassen und wie Tiere zu sein.
Wir wollen uns als Männer und Frauen erweisen, die wirklich Kinder Gottes sind – im steten Umgang mit dem Vater, der im Himmel ist und der uns sehr nahe sein, in unserem Innern wohnen will.
Eine Flut von Schmutz und stinkendem Unrat – blutrot und faulig-grün – ist dabei, die Erde zu überschwemmen und das Kreuz unseres Erlösers auf infame Art zu besudeln.
Der Herr will, dass aus unseren Herzen eine andere Flut hervorbricht, strahlend und machtvoll wie seine Rechte – ein Strom der Reinheit, der die Fäulnis und jede Art von Materialismus fortschwemmt und die Verderbtheit heilt, die sich weltweit ausgebreitet hat. Dies – und mehr noch! – ist die Sendung der Söhne und Töchter Gottes.
Den Frieden, der die Freude mit sich bringt, kann die Welt nicht geben.
Die Menschen sind ständig dabei, Frieden zu schließen, und ständig lassen sie sich in Kriege verwickeln; denn sie haben die Lehre vergessen, dass man im eigenen Innern kämpfen und sich auf die Hilfe Gottes stützen muss, damit Er der Sieger sei und so sein Friede herrsche – im eigenen Herzen, im eigenen Zuhause, in der Gesellschaft und in der Welt.
Wenn wir uns so verhalten, werden wir, du und ich, von Freude erfüllt werden, denn sie gehört denen, die siegen; und mit der Gnade Gottes – der keine Schlacht verliert – werden wir siegen, wenn wir demütig sind.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/forja/12062/ (08.05.2026)