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Die geistliche Trockenheit der Seele ist nicht Lauheit. Wer lau ist, dem tränken die Wasser der Gnade nicht die Wurzeln seines Seins, sie gleiten nur über ihn hinweg … Umgekehrt gibt es scheinbar verdorrte Flächen, bei denen schon ein paar Regentropfen genügen, Blumen und üppige Ernten hervorzubringen, wenn die Zeit dafür reif ist.

Wann wird uns das endlich klar werden? Wie wichtig es ist, dem göttlichen Ruf eines jeden Augenblicks zu folgen, denn dort wartet Gott auf uns!

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