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Niemals dürfen wir uns die Macht Jesu zuschreiben, der mitten unter uns seinen Weg geht. Er weilt unter uns und verwandelt die Seelen, wenn wir uns um Ihn scharen – alle eines Herzens und eines Sinnes, beseelt von dem einzigen Wunsch, gute Christen zu sein. Aber es ist der Herr, nicht du, nicht ich; es ist Christus, der vorübergeht!
Und außerdem bleibt er in unseren Herzen – in deinem und in meinem – und in unseren Tabernakeln.
Es ist Jesus, der vorübergeht, und es ist Jesus, der bleibt! Er bleibt in dir, in jedem von euch und in mir.
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Text gedruckt bei https://escriva.org/de/forja/673/ (07.05.2026)