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Wie jede andere Begebenheit im Leben Jesu sollten wir auch diese Jahre im verborgenen niemals betrachten, ohne uns angesprochen zu fühlen, ohne sie als das zu verstehen, was sie sind: als Ruf des Herrn, unseren Egoismus und unsere Bequemlichkeit zu überwinden. Der Herr weiß um unsere Begrenztheit, unsere Selbstsucht und unseren Ehrgeiz, Er weiß, wie schwer es uns fällt, uns selbst zu vergessen und uns für die anderen hinzugeben. Er weiß, was es heißt, keine Liebe zu finden und erfahren zu müssen, dass selbst jene, die behaupten, sie folgten Ihm, dies nur mit halbem Herzen tun. Denkt nur an jene beklemmenden Szenen im Evangelium, die uns die Apostel zeigen, wie sie noch ganz diesseitigen Erwartungen und rein irdischen Vorstellungen verhaftet sind. Aber Jesus hat sie auserwählt. Er behält sie bei sich und überträgt ihnen die Sendung, die Er vom Vater empfangen hat.
Auch uns ruft Er, auch uns fragt Er, wie Er Jakobus und Johannes gefragt hat: Potestis bibere calicem, quem ego bibiturus sum?9 Könnt ihr den Kelch trinken – diesen Kelch der vollkommenen Ergebenheit in den Willen des Vaters –, den ich trinken werde? Possumus!10 Ja, wir können es! antworten Johannes und Jakobus. Ihr und ich, sind wir ernsthaft bereit, in allem den Willen unseres Vaters zu erfüllen? Haben wir dem Herrn das ganze Herz hingegeben? Oder kleben wir noch an uns selbst, unserem Eigennutz, unserer Bequemlichkeit, unserer Eigenliebe? Ist da noch etwas in uns, das unserem Christsein nicht entspricht, und woran liegt es, dass wir uns nicht läutern wollen? Heute haben wir Gelegenheit, dies abzulegen.
Bedenken wir zuerst, dass Jesus selbst diese Fragen stellt. Er ist es, der fragt, nicht ich. Ja, ich würde es nicht einmal wagen, solche Fragen mir selbst zu stellen. Ich setze nur mein Gebet mit lauter Stimme fort, und ihr, jeder von euch, bekennt dem Herrn in eurem Innern: Herr, wie wenig tauge ich, wie oft war ich feige! Wieviele Fehler habe ich begangen, bei dieser und jener Gelegenheit, da und dort! Und trotz allem können wir noch ausrufen: Danke, Herr, dass Du mich an der Hand gehalten hast, denn ich sehe, dass ich zu allen Gemeinheiten fähig bin. Halte mich fest – verlasse mich nicht! Pass auf mich auf wie auf ein Kind. Dass ich stark sei, mutig und standhaft. Hilf mir wie einem unbeholfenen Geschöpf, nimm mich an die Hand, Herr, und lass auch Deine Mutter mir zur Seite stehen und mich beschirmen. Wenn es so ist: possumus!, dann werden wir es vermögen, Dich zum Vorbild zu nehmen.
Dieses possumus! ist nicht anmaßend. Christus zeigt uns diesen göttlichen Weg und will, dass wir uns aufmachen, denn Er hat ihn menschlich gemacht und unserer Schwäche zugänglich. Deshalb hat Er sich so sehr erniedrigt. »Deshalb hat Er sich entäußert, hat Knechtsgestalt angenommen, der als Gott dem Vater gleich war. Doch nur seine Hoheit und Macht legte Er ab, nicht aber seine Güte und Barmherzigkeit.«11
Die Güte Gottes will uns den Weg leichtmachen. Weisen wir die Einladung Jesu nicht zurück, versagen wir uns Ihm nicht und stellen wir uns angesichts seines Rufes nicht taub: denn es gibt keine Ausreden, keinen Grund anzunehmen, wir könnten es nicht – Er ist uns doch mit seinem Beispiel vorangegangen. »Deshalb bitte ich euch inständig, meine Brüder, lasst euch nicht vergeblich ein so wertvolles Beispiel geben, werdet vielmehr gleichförmig mit Ihm und erneuert euch in der Gesinnung eures Herzens.«12
In der Heiligen Messe haben wir einen Text aus dem Johannes-Evangelium gehört: die Szene der wunderbaren Heilung des Blindgeborenen. Ich denke, dass die Macht und die Barmherzigkeit Gottes, der angesichts der Not des Menschen nicht gleichgültig bleibt, aufs neue unser Herz berührt haben. Jetzt aber möchte ich auf andere Züge dieses Geschehens hinweisen, die uns zeigen werden, dass auch der Christ, wenn die Liebe Gottes ihn bewegt, angesichts des Schicksals anderer nicht gleichgültig bleibt und es versteht, alle Menschen zu achten; und wir werden auch sehen, wie die Gefahr eines rücksichtslosen, fanatischen Einbruchs in das Gewissen anderer droht, sobald diese Liebe verkümmert.
Beim Vorübergehen sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war1, heißt es im Evangelium. Jesus geht vorüber. Oft habe ich diese einfache Art bewundert, die göttliche Barmherzigkeit zu schildern. Jesus geht vorüber und bemerkt sogleich das Leid. Wie ganz anders waren hingegen die Gedanken seiner Jünger. Sie fragen Ihn: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde?2
Böswilliges Urteilen
Es soll uns nicht wundern, dass viele Menschen, solche, die sich für Christen halten, ähnlich reagieren: Zunächst einmal denken sie Schlechtes vom anderen. Sie setzen es unbewiesen voraus und denken es nicht nur, sondern erdreisten sich, es in aller Öffentlichkeit böswillig auszusprechen.
Gelinde ausgedrückt, könnte das Verhalten der Jünger als leichtfertig bezeichnet werden. In jener Gesellschaft gab es – nicht anders als heute: darin hat sich wenig geändert – gewisse Menschen, die Pharisäer, die diese Verhaltensweise zur Norm erhoben. Erinnert euch, wie der Herr sie anklagt: Denn Johannes ist gekommen, er isst nicht und trinkt nicht, und sie sagen: Er hat einen Dämon. Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt, und sie sagen: Siehe, ein Fresser und Säufer, ein Freund der Zöllner und Sünder!3
Systematische Angriffe auf den guten Ruf, Herabsetzung eines über jeden Tadel erhabenen Verhaltens: dies ist die beißende und verletzende Kritik, der Jesus Christus ausgesetzt war, und es ist nicht verwunderlich, dass sie ebenso auch auf jene niedergeht, die im Bewusstsein der eigenen Armseligkeiten und häufigen – angesichts der menschlichen Schwachheit würde ich hinzufügen: unvermeidlichen – Fehler Christus nachfolgen wollen. Wenn wir feststellen, dass es sich tatsächlich so verhält, dürfen wir uns jedoch nicht dazu verleiten lassen, solche Sünden und Vergehen wider den guten Ruf – Gerede nennt man sie, mit einer Nachsicht, die Verdacht erregt – zu rechtfertigen. Zwar sagt Christus, dass es den Hausgenossen kaum besser ergehen wird als dem Hausherrn, den sie Beelzebub genannt haben4, aber Er sagt auch, wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein5.
Wie kommt es zu dieser ungerechten Beurteilung der anderen? Es sieht so aus, als würden einige Menschen ständig eine Brille tragen, die ihnen die Sicht verzerrt. Sie bezweifeln grundsätzlich die Möglichkeit, dass jemand rechtschaffen ist oder sich zumindest immer um Lauterkeit bemüht. Sie empfangen alles nach der Art des Empfangenden, ad modum recipientis, wie es in der alten philosophischen Sentenz heißt: in Übereinstimmung mit ihrem eigenen, verbildeten Gewissen. Selbst hinter der aufrechtesten Handlung verbirgt sich für sie eine verschlagene Haltung, die sich heuchlerisch den Anschein des Guten gibt. »Wenn sie das Gute klar vor sich sehen«, schreibt der heilige Gregor, »forschen sie weiter nach, um festzustellen, ob sich nicht doch Übles dahinter verbirgt.«6
Balsam für die Augen
Die Sünde der Pharisäer bestand nicht darin, dass sie in Christus nicht Gott sahen, sondern dass sie sich willentlich in sich verschlossen und nicht duldeten, dass Jesus, das Licht selbst, ihnen die Augen öffnete.17 Dieses Sich-Verschließen hat unmittelbare Auswirkungen auf unsere Beziehungen zu den Mitmenschen. Der Pharisäer, der meint, selbst Licht zu sein, und nicht zulässt, dass Gott ihm die Augen öffnet, wird dem Nächsten voller Hochmut und Ungerechtigkeit begegnen: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort18 – das ist sein Gebet. Und der Blindgeborene, der bei der Wahrheit bleiben will und von einer wunderbaren Heilung spricht, muss sich sagen lassen: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus.19
Unter jenen, die Christus nicht kennen, gibt es viele gute Menschen, die sich aus einer natürlichen Haltung heraus feinfühlig verhalten: Sie sind aufrichtig, herzlich, aufmerksam. Wenn sie und wir uns nicht dagegenstemmen, dass Christus die Blindheit heilt, die unsere Augen noch trübt, wenn wir es zulassen, dass der Herr diese Augen mit einem Teig bestreicht, der in seinen Händen zu heilender Salbe wird, dann werden wir in einem neuen Licht – mit dem Licht des Glaubens – die irdischen Dinge wahrnehmen und die ewigen erahnen: wir werden einen lauteren Blick erwerben.
Dazu ist der Christ berufen, zur Fülle der Liebe. Diese Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.20
Die Liebe Christi ist nicht bloß ein Gefühl des Wohlwollens gegenüber dem Nächsten, sie ist nicht lediglich eine philanthropische Laune. Die Liebe, die Gott der Seele eingießt, verwandelt Verstand und Willen von innen her, sie gibt der Freundschaft und der Freude an guten Werken eine übernatürliche Grundlage.
Führt euch die Heilung des Gelähmten vor Augen, von der die Apostelgeschichte berichtet. Petrus und Johannes steigen zum Tempel hinauf und stoßen beim Vorübergehen auf einen Mann, der am Tor des Tempels sitzt. Er ist lahm von Geburt. Alles erinnert an die Heilung des Blindgeborenen. Doch jetzt bringen die Jünger dieses Schicksal nicht mehr in Zusammenhang mit den persönlichen Sünden des Kranken oder mit den Verfehlungen seiner Eltern. Sie sagen zu ihm: Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, steh auf und geh umher!21 Früher waren sie voll Unverstand, jetzt sind sie voll Erbarmen, früher urteilten sie voreilig, jetzt heilen sie auf wunderbare Weise im Namen des Herrn. Seht, wieder ist es Christus, der vorübergeht! Christus geht immer noch vorüber auf den Straßen der Welt, in der Gestalt seiner Jünger, in der Gestalt der Christen. Und ich bitte Ihn aus ganzem Herzen, Er möge dicht an der Seele so mancher vorübergehen, die mich jetzt hören.
Mutter Christi, Mutter der Christen
140Seit diesem Jahr 1935 habe ich bei zahlreichen und mir zur Gewohnheit gewordenen Wallfahrten zu Heiligtümern Unserer Lieben Frau über die Liebe nachgedacht, die so viele Christen der Mutter Jesu erweisen. Und es wurde mir immer wieder aufs neue klar, dass diese Zuneigung eine Antwort voll Liebe ist, ein kindlicher Dank an Maria. Denn Maria ist ganz eng verbunden mit dem größten Liebeserweis Gottes: mit der Menschwerdung des Wortes, das sich uns gleichmachte und unser Elend und unsere Sünden auf sich nahm. Dem göttlichen Auftrag getreu, zu dessen Erfüllung sie erschaffen wurde, diente und dient Maria den Menschen, die alle dazu berufen sind, Brüder Jesu, ihres Sohnes, zu sein. So ist die Mutter Gottes jetzt auch wirklich Mutter der Menschen.
So wollte es der Herr. Und der Heilige Geist ließ es für alle Zeiten und Geschlechter festhalten: Bei dem Kreuze Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den Er liebte, sagte Er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte Er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.4
Johannes, dem Lieblingsjünger Jesu, wird Maria anvertraut; er nimmt sie in sein Haus und in sein Leben auf. Die geistlichen Schriftsteller wollten in den Worten des Evangeliums eine Einladung an alle Christen sehen, Maria gleichfalls in unser Leben aufzunehmen. Man braucht kaum diese Erklärung zu geben, denn es besteht kein Zweifel daran: Maria will, dass wir zu ihr flehen, uns voll Vertrauen an sie wenden, sie als unsere Mutter anrufen und sie bitten, »sich als unsere Mutter zu erweisen«5.
Doch sie ist eine Mutter, die sich nicht lange bitten lässt, die unseren Bitten sogar zuvorkommt, weil sie all unsere Nöte kennt und uns gleich zu Hilfe eilt, um so durch ihr Tun zu beweisen, dass sie ständig an ihre Kinder denkt. Jeder von uns könnte in seinem eigenen Leben viele Motive dafür finden, sich in ganz besonderer Weise als Kind Mariens zu fühlen.
Die Texte der Heiligen Schrift, in denen von Maria die Rede ist, zeigen uns sehr deutlich, wie die Mutter Jesu ihren Sohn ständig begleitet, wie sie sich mit Ihm als dem Erlöser zu verbinden weiß, wie sie sich mit Ihm freut und mit Ihm leidet, wie sie jene liebt, die auch Jesus liebt, und wie sie sich mit mütterlicher Sorgfalt um jene kümmert, die den Herrn begleiten.
Denken wir nur an die Hochzeit zu Kana. Unter den zahlreichen Gästen einer jener lauten Bauernhochzeiten, an der Leute aus mehreren Dörfern teilnehmen, bemerkt Maria als einzige, dass der Wein ausgeht6, und sie bemerkt es sofort. Wie vertraut kommen uns die Ereignisse im Leben Christi vor! Die Größe Gottes ist mitten im Alltäglichen zugegen, mitten im Gewöhnlichen. Es passt zu einer Frau, und besonders zu einer umsichtigen Hausfrau, zu bemerken, wenn etwas fehlt, auf jene Kleinigkeiten zu achten, die das menschliche Leben angenehm machen. Und genau das finden wir bei Maria.
Außerdem ist es gerade der heilige Johannes, der uns diese Szene in Kana überliefert. Er ist der einzige Evangelist, der diesen Zug mütterlicher Sorgfalt festgehalten hat. Johannes möchte uns zeigen, dass Maria zugegen war, als der Herr sein öffentliches Wirken begann. Dies beweist uns, dass er die tiefe Bedeutung der Anwesenheit Mariens erfasst hat. Jesus wusste, wem Er seine Mutter anvertraute: einem Jünger, der sie liebte, der gelernt hatte, sie wie seine eigene Mutter zu lieben, und der fähig war, sie zu verstehen.
Versetzen wir uns nun in die Zeit nach der Himmelfahrt des Herrn, in jene Zeit der Erwartung des Pfingstfestes. Der Triumph des Auferstandenen hatte den Glauben der Jünger gefestigt, und die Verheißung des Heiligen Geistes erfüllte sie mit Sehnsucht: Sie wollen spüren, dass sie zusammengehören, und so finden wir sie cum Maria Matre Jesu, mit Maria, der Mutter Jesu, vereint.7 Das Gebet der Jünger begleitet das Gebet Mariens: es ist das Gebet einer eng vereinten Familie.
Diesmal ist es der heilige Lukas, der uns die Szene schildert, jener Evangelist, der am ausführlichsten über die Kindheit Jesu berichtet. Es ist, als wolle er uns zu verstehen geben, dass Maria nicht nur bei der Menschwerdung des Wortes eine erstrangige Rolle gespielt hat, sondern dass sie ganz ähnlich auch bei den Anfängen der Kirche, die ja der Leib Christi ist, zugegen war.
Vom ersten Augenblick des Lebens der Kirche an sind alle Christen – auf der Suche nach der Liebe Gottes, auf der Suche nach jener Liebe, die in Jesus Christus Fleisch geworden ist – Maria begegnet, und sie haben, jeder anders, ihre mütterliche Sorge erfahren. Die seligste Jungfrau Maria nennt sich mit Recht Mutter aller Christen. Der heilige Augustinus drückt es in folgenden Worten deutlich aus: »Durch ihre Liebe wirkte sie mit zur Geburt der Gläubigen in der Kirche, zur Geburt der Glieder jenes Hauptes, dessen Mutter sie dem Fleische nach tatsächlich ist.«8
So kann es uns nicht verwundern, dass ein uns sehr vertrautes Gebet gerade eines der ältesten Zeugnisse für die Verehrung der Mutter Gottes ist. Es handelt sich um jene jahrhundertealte Antiphon, die wir noch heute beten: »Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, heilige Gottesgebärerin, verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten, sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren, o du glorwürdige und gebenedeite Jungfrau.«9
Mt 20, 22.
Mt 20, 22.
Bernhard, Sermo in die nativitatis, 1, 1-2 (PL 183, 115).
Bernhard, ebd. 1, 1.
Joh 9, 1.
Joh 9, 2.
Mt 11, 18-19.
Vgl. Mt 10, 25.
Mt 5, 22.
Gregor der Große, Moralia, 6, 22 (PL 75, 750).
Vgl. Joh 9, 39-41.
Lk 18, 11.
Joh 9, 34.
1 Kor 13, 4-7.
Apg 3, 6.
Joh 19, 25-27.
Monstra te esse Matrem (Hymnus Ave maris stella).
Vgl. Joh 2, 3.
Vgl. Apg 1, 14.
Augustinus, De sancta virginitate, 6 (PL 40, 399).
Sub tuum praesidium confugimus, Sancta Dei Genetrix: nostras deprecationes ne despicias in necessitatibus, sed a periculis cunctis libera nos semper, Virgo gloriosa et benedicta.
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