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Man muss dem Herrn das Opfer Abels darbringen, zartes, auserlesenes Fleisch, das beste von den Jungtieren der Herde: einen reinen, geheiligten Leib; ein Herz, das nur eine Liebe kennt: Dich, meinen Gott; einen Verstand, der hell und tief ist und sich Deiner Weisheit unterwirft; eine kindliche Seele, die nichts anderes will, als Dir zu gefallen.
Nimm von nun an, Herr, dieses Opfer als Dir wohlgefällig an.
Man muss fähig werden, sich hinzugeben, sich vor Gottes Angesicht brennend zu verzehren, gleich der Kerze, die man auf den Leuchter stellt, damit die Menschen nicht im Dunkeln bleiben; gleich der Öllampe, die vor dem Altar brennt und sich verzehrt, bis sie erlischt.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/forja/10707/ (08.05.2026)