Nur diese Aphorismen anzeigen
Schmerzbewegt von so vielen Stürzen, werde ich von nun an – mit Gottes Hilfe – das Kreuz immer auf mich nehmen.
Am Eingang des Herzens eine Wache aufstellen! – Darum betete jener Priester: »Jesus! Mein verführbares Herz sei wie ein ›verschlossener Garten‹. Mein verletzliches Herz soll ein Paradies und Deine Wohnstätte sein. Mein Schutzengel bewache es mit feurigem Schwert und läutere meine Regungen, bevor sie in mich Einlass finden. Jesus, versiegle mein armes Herz mit dem göttlichen Siegel Deines Kreuzes.«
Auch an Tagen, an denen man das Gefühl hat, die Prosa des alltäglichen Kleinkrams lasse einen nur die Zeit verlieren, gibt es mehr als genug Poesie, um das Kreuz zu finden – aber ein Kreuz ohne Aufsehen.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/forja/11123/ (08.05.2026)