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Wo es keine Schwierigkeiten zu überwinden gibt, verliert eine Aufgabe – in menschlicher wie in übernatürlicher Hinsicht – ihren Reiz.
Was kann man an einem Nagel aufhängen, der in eine Wand geschlagen wird, die keinen Widerstand bietet?
Wenn du in der Gegenwart Gottes lebst, wird dir über den schwarzen Gewitterwänden stets das Licht der Sonne leuchten, und unter der tosenden, zerstörenden Brandung wird in deiner Seele heitere Stille herrschen.
Zuweilen erscheint die unmittelbare Zukunft voller Sorgen, wenn wir die Dinge nicht mehr im Lichte des Übernatürlichen sehen.
Das ist die Stunde, mein Kind, tiefer zu glauben und eifriger zu arbeiten. Dann wird sich Gott, unser Vater, deiner Nöte annehmen.
Ich schreibe diese Worte ab, weil sie dir helfen können, den Frieden zu finden: »Meine finanzielle Situation ist so prekär wie nie zuvor. Aber ich verliere die innere Ruhe nicht. Denn ich bin mir absolut sicher, dass Gott, mein Vater, diese ganze Angelegenheit auf einen Schlag lösen wird.
In Deine gütigen Hände, Herr, will ich die Sorge um alles legen, was mein ist. Unsere Mutter – Deine Mutter! – hat Dir sicherlich schon wie damals in Kana die Kunde gebracht: Sie haben nichts mehr! … Jesus, ich glaube an Dich, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich. Für mich will ich nichts. Alles für sie!«
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/forja/11188/ (08.05.2026)