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Wenn du ein gutes Kind Gottes bist, wird es dir ähnlich wie dem Kleinen ergehen, das beim Aufstehen und beim Zubettgehen die Eltern um sich haben will: dein erster und dein letzter Gedanke des Tages werden Ihm gelten.
Sei einfach und fromm wie ein Kind – und tapfer und stark wie ein Held.
Erlaube mir einen Rat aus eigener Erfahrung: Dein Gebet – dein Leben soll ein einziges Beten sein – sei so vertrauensvoll wie das Gebet eines Kindes.
Maria, meine Mutter! Eine irdische Mutter liebt ganz besonders ihr schwächstes Kind, ihre zärtlichste Sorge gilt dem, das krank ist oder geistig zurückgeblieben oder behindert …
Du, meine Herrin, ich weiß, dass du mehr Mutter bist als alle Mütter dieser Welt zusammen … Und ich bin dein Kind, dein schwaches, krankes, krüppelhaftes, hässliches Kind …
Kind, armes Eselchen … Liebevoll hat der Herr dein schmutziges Rückenfell gesäubert und wieder glänzend gemacht, kostbares Zaumzeug angelegt und dein Geschirr mit funkelnden Juwelen geschmückt. Vergiss aber nicht, du armes Eselchen, du kannst zwar aus eigener Widerborstigkeit die kostbare Last auf den Boden werfen … doch allein kannst du sie nicht von neuem auf deinen Rücken laden.
Zuversichtliche Bitte eines kleinen Kindes: Ich möchte eine Reue haben, Herr, wie sie die empfanden, die Dir am meisten gefallen haben.
Ich will Jesus um nichts bitten. Ich will Ihm nur in allem gefallen und von meinen Dingen erzählen, als ob sie Ihm unbekannt wären, wie ein kleines Kind bei seinem Vater.
Kind, bring Ihm auch die Schmerzen und Leiden der anderen dar!
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/forja/11801/ (08.05.2026)