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Die Maßnahmen gewisser Regierungen, die den Tod des Glaubens in ihren Ländern sicherstellen wollen, erinnern mich daran, wie der Hohe Rat das Grab des Herrn versiegeln ließ.
Er aber, der nichts und niemandem unterworfen ist, ist trotz aller »Sicherungen« auferstanden.
Die Feinde Gottes und seiner Kirche, die der Teufel in seinem unwandelbaren Hass antreibt, sind unablässig dabei, zu agieren und ihre Pläne zu schmieden.
Mit »beispielhafter« Ausdauer formen sie ihre Kader, unterhalten Schulen, bilden Aktivisten und Agitatoren aus. Sie verbreiten auf verkappte, aber wirksame Art ihre Gedanken und streuen sowohl in den Familien als auch an den Arbeitsstätten ihre Saat aus, die alle Religiosität im Keim ersticken soll.
Wie viel mehr müssten wir Christen uns anstrengen, unserem Gott zu dienen und seine Wahrheit auszusäen!
Das, was einen Menschen wirklich unglücklich machen und sogar die ganze Gesellschaft ruinieren kann, ist die egoistische, lüsterne Sucht nach Wohlleben, der Versuch, alles aus dem Weg zu räumen, was Unlust bereiten könnte.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/forja/12536/ (08.05.2026)