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Heute, zwanzig Jahrhunderte nach Christus, müssen wir mit unerschütterlicher Sicherheit verkünden, dass sein Geist nicht die erlösende Kraft eingebüßt hat und dass nur sie allein die Sehnsucht des menschlichen Herzens zu stillen vermag.
Fang damit an, diese Wahrheit in dein Herz aufzunehmen. Denn auch deines wird unruhig sein – wie Augustinus schrieb –, bis es Ruhe findet in Gott.
Kein Zweifel – das Herz ist für die Liebe geschaffen. Lassen wir Christus, den Herrn, all unser Lieben bis ins tiefste erfüllen! Sonst rächt sich das leere Herz und füllt sich mit den elendesten Schwächen an.
Indes der Geist schrumpft und schrumpft und immer weniger wird, bis er schließlich ganz minimal zu sein scheint … gewinnt der Körper ständig an Bedeutung, tritt unverhältnismäßig stark in den Vordergrund und beherrscht am Ende alles. – Für dich schrieb der heilige Paulus: »Ich züchtige und unterwerfe meinen Leib, damit ich nicht, nachdem ich anderen gepredigt habe, selbst verworfen werde.«
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/surco/10328/ (08.05.2026)