Nur diese Aphorismen anzeigen
Lediglich »gute Männer« und »gute Frauen« – das genügt heute nicht. – Außerdem: wer sich damit zufriedengibt, »ziemlich gut« zu sein, ist nicht gut genug: Wir brauchen »Aufrührer«.
Angesichts des heutigen Hedonismus, der heidnischen und materialistischen Strömungen will Christus echte Nonkonformisten, »Rebellen aus Liebe«!
Unter dem gewaltigen Druck einer materialistischen Welt ohne Glauben, die den brutalen Gesetzen der »Lustmaximierung« gehorcht – kann man da überhaupt noch die Freiheit verlangen und rechtfertigen, nicht so zu denken und nicht so zu handeln wie die anderen?
Ein Kind Gottes hat es nicht nötig, diese Freiheit eigens zu erbitten, denn Christus hat sie uns ein für allemal erworben. Freilich muss sie in jeder Lebenssituation verteidigt und offen praktiziert werden. Nur dann werden die anderen begreifen, dass kein noch so krankes und verderbtes Milieu unserer Freiheit Ketten anlegen kann.
Um das Glück zu finden, bedarf es nicht eines bequemen Lebens, sondern eines verliebten Herzens!
Christentum ist immer nonkonformistisch; es passt sich der Welt nicht an. Das ist vielleicht sein »größter Nachteil« und das Banner derer, die von der Welt »besessen« sind.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/surco/10487/ (08.05.2026)