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Die Heiligen sind ihren Mitmenschen immer »unbequem«.
Heiligsein gleich Anormalsein? … Es ist an der Zeit, dieses Vorurteil auszurotten.
Mit der übernatürlich geprägten Natürlichkeit christlicher Aszese müssen wir neu verständlich machen, dass selbst mystische Phänomene keineswegs anormal sind: sie besitzen nicht anders als etwa psychische oder physiologische Vorgänge die ihnen eigene Normalität.
Das Ringen um Hingabe – es hat doch nur dann einen Sinn, wenn es ein großes, ein wirklich göttliches Werk zu vollbringen gilt: die Heiligkeit …
Daher verkündet die Kirche bei der Kanonisierung eines Heiligen: Sein Leben war eine heroische Christus-Nachfolge.
Das universale Heilmittel: persönliche Heiligkeit! – Deshalb waren die Heiligen so voller Frieden, Starkmut, Freude, Sicherheit …
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/surco/10643/ (08.05.2026)