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Nimm dir aufrichtig vor, allen, die um dich sind, den Weg liebenswert und leicht zu machen, denn das Leben bringt ohnehin schon genug Bitterkeit mit sich.
Wie herrlich ist es, Ungläubige zu bekehren, Seelen zu gewinnen!
Ja, und ebenso herrlich und Gott sogar noch wohlgefälliger ist es, sie nicht verlorengehen zu lassen.
Ich begreife die übernatürliche und menschliche Freude des Glücklichen, der unter den Ersten sein durfte, die den göttlichen Samen aussäten.
Voller Gewissheit wiederholte er es sich: »Wie wunderbar ist es, sich hier als einziger dazu bestellt zu wissen, eine ganze Stadt samt ihrer Umgebung aufzurütteln.«
Warte nicht darauf, dass du mehr Hilfsmittel hast oder dass andere dazukommen: Die Seelen brauchen dich heute, jetzt.
Natürlichkeit, Aufrichtigkeit, Freude: Das sind unentbehrliche Voraussetzungen für einen Apostel, um Menschen anzuziehen.
Du lebst mitten in der Welt, als Bürger unter deinen Mitbürgern, im Umgang mit Menschen, die sich für gut oder für weniger gut halten … Du musst stets den Wunsch verspüren, an sie alle etwas von der Freude weiterzugeben, die dich erfüllt, weil du Christ bist.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/surco/10727/ (08.05.2026)