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Manche setzen Kinder in die Welt und haben dabei nur ihr eigenes Interesse, ihren eigenen Nutzen, ihren Egoismus vor Augen … Sie vergessen, dass Kinder ein wunderbares Geschenk Gottes sind und dass sie für diese Gabe Gott ganz besonders werden Rechenschaft ablegen müssen.
Nimm es mir nicht übel: Kinder in die Welt setzen, allein um der Fortpflanzung willen – das tun auch die Tiere.
In einer christlichen Ehe darf nicht der Wunsch bestehen, die Quellen des Lebens zu verschließen! Denn die gegenseitige Liebe gründet in der Liebe Christi, die Hingabe und Opfer ist. Außerdem wissen die Eheleute – um die Worte des Tobias an Sara aufzugreifen: »Wir sind Kinder von Heiligen und dürfen uns nicht nach Art der Heiden zusammentun, die Gott nicht kennen.«
»Lachen Sie mich nicht aus, Vater! Vor einigen Tagen ertappte ich mich dabei, wie ich ganz spontan dem Herrn ein Opfer darbrachte – und zwar in Gestalt der Zeit, die ich aufbringen musste, um ein defektes Spielzeug eines meiner Kinder zu reparieren.«
Nein, ich finde es nicht zum Lachen, ich finde es herrlich! Denn mit dieser Liebe heilt Gott auch unsere Brüche und Risse.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/surco/11540/ (08.05.2026)