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Eins dürfen wir nicht vergessen: in allen menschlichen Unternehmungen muss es Männer und Frauen geben, die in ihrem Leben und in ihren Werken das Kreuz Christi aufrichten – alles überragend, sichtbar und heilend; als Wahrzeichen des Friedens und der Freude, als Unterpfand der Erlösung, der Einheit des Menschengeschlechts und der Liebe, die Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist, die Heiligste Dreifaltigkeit der Menschheit geschenkt hat und immerfort neu schenkt.
»Lachen Sie mich nicht aus, Vater! Vor einigen Tagen ertappte ich mich dabei, wie ich ganz spontan dem Herrn ein Opfer darbrachte – und zwar in Gestalt der Zeit, die ich aufbringen musste, um ein defektes Spielzeug eines meiner Kinder zu reparieren.«
Nein, ich finde es nicht zum Lachen, ich finde es herrlich! Denn mit dieser Liebe heilt Gott auch unsere Brüche und Risse.
Sei ein Büßer, aber weder ungehobelt noch verbittert. – Sei innerlich gesammelt, aber nicht verkrampft.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/surco/12089/ (08.05.2026)