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»Servite Domino in laetitia!« – Ich will Gott freudig dienen! Und diese Freude soll die Frucht meines Glaubens, meiner Hoffnung und meiner Liebe sein … Sie wird ohne Ende sein, denn – so sagt uns der Apostel – »Dominus prope est!«, der Herr ist mir nahe. Ich ziehe meine Straße weiter, in seiner Obhut, denn Er ist mein Vater … Mit seiner Hilfe werde ich seinen geliebten Willen erfüllen – selbst wenn es mir zuweilen schwerfallen sollte.
Oft muss man sich Gewalt antun, um sich zu demütigen und dem Herrn mit Wahrhaftigkeit zu wiederholen: »Serviam!« – Ich will Dir dienen!
Die Treue – dein Dienst an Gott und an den Menschen –, um die ich dich immer wieder bitte, ist mehr als eine bloß impulsive Begeisterung; es ist jene andere Begeisterung, die man sich auf der Straße erkämpft, wenn man die viele Arbeit sieht, die überall noch zu tun ist.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/surco/12507/ (08.05.2026)