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Sei, wenn du dein Gewissen erforschst, »wild« aufrichtig, das heißt, sei mutig: Prüfe wie vor einem Spiegel, um zu sehen, wo du dich verletzt oder wo du dich beschmutzt hast – oder wo die Fehler stecken, die es auszumerzen gilt.
Ich gebe dir zu: Du benimmst dich anständig … aber erlaube mir ein offenes Wort: Mit deinem gemächlichen Schritt bist du nicht nur nicht ganz glücklich, sondern bleibst sehr weit weg von der Heiligkeit.
Deshalb frage ich dich: Benimmst du dich wirklich anständig? Oder hast du vielleicht eine falsche Vorstellung von Anstand?
Verstrickungen? … Sei ehrlich und gib zu, dass du lieber Sklave deines Egoismus sein willst, als Gott oder diesem Menschen zu dienen. – Geh in dich!
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/surco/12514/ (08.05.2026)