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Gelegentlich wird dich – blitzartig oder lästig wiederkehrend wie eine störende Fliege – die Vorstellung bedrängen, die Beweggründe deines Tuns seien nicht ganz lauter. Rufe dann sofort die Tugenden in dir wach, die der Unlauterkeit entgegenwirken … und gehe ruhig deines Weges, für Ihn und mit Ihm.

Und auch wenn es dir wie ein bloßes Lippenbekenntnis vorkommt, sage Ihm: Herr, ich will nichts für mich. Alles zu Deiner Ehre, Dir zuliebe.

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