1009
Gelegentlich wird dich – blitzartig oder lästig wiederkehrend wie eine störende Fliege – die Vorstellung bedrängen, die Beweggründe deines Tuns seien nicht ganz lauter. Rufe dann sofort die Tugenden in dir wach, die der Unlauterkeit entgegenwirken … und gehe ruhig deines Weges, für Ihn und mit Ihm.
Und auch wenn es dir wie ein bloßes Lippenbekenntnis vorkommt, sage Ihm: Herr, ich will nichts für mich. Alles zu Deiner Ehre, Dir zuliebe.
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Text gedruckt bei https://escriva.org/de/forja/1009/ (07.05.2026)