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Du denkst nach über die Schönheit, die Weite und die Wirksamkeit deiner apostolischen Aufgabe, und – so sagst du mir – dir tut sogar der Kopf weh, wenn du an den Weg denkst, der noch zurückzulegen ist. Wie viele Menschen warten noch! In diesem Empfinden bist du aber überglücklich und übergibst dich Jesus als sein demütiger Diener. Du sehnst dich nach dem Kreuz, nach dem Leiden, nach Liebe, nach Seelen. Ohne es dir eigens vorzunehmen, breitest du die Arme aus und öffnest deine Hände in einer instinktiven Bewegung der Liebe, damit Er dich an sein heiliges Kreuz annagelt: Du willst sein Diener sein – »serviam!« –, was bedeutet, mit Ihm herrschen.
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Text gedruckt bei https://escriva.org/de/forja/1027/ (08.05.2026)