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Der asketische Kampf ist nicht etwas Negatives, keine verdrießliche Angelegenheit, sondern frohe Lebensbejahung. Er ist wie Sport.
Der echte Sportler strebt nicht danach, nur ein einziges Mal zu siegen und das beim ersten Anlauf. Er plant weit voraus und trainiert lange, mit Selbstvertrauen und Zuversicht. Immer wieder versucht er es. Auch wenn er das erste Mal keinen Erfolg hat, gibt er nicht auf, bis er das Hindernis genommen hat.
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Text gedruckt bei https://escriva.org/de/forja/169/ (08.05.2026)