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Du reine, makellose Jungfrau, du meine Mutter! Verlass mich nicht! Blicke auf mein armes Herz, das tief betrübt ist. – Ich will meinen Herrn nicht beleidigen!
Ich weiß – und niemals will ich es vergessen! –, dass ich nichts wert bin. Meine Nichtigkeit und Einsamkeit lasten schwer auf mir. Und doch – ich bin ja nicht allein: Du, gütige Mutter, Du, Gott mein Vater – ihr verlasst mich nicht.
Dieser irdische Leib lehnt sich auf, teuflische Versuchungen erheben sich gegen meinen Glauben … Aber ich liebe Jesus, ich glaube an Jesus. Ich liebe! Ich glaube!
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Text gedruckt bei https://escriva.org/de/forja/215/ (08.05.2026)