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Vor seiner Staffelei, erfüllt vom Drang, seine Kunst bis zur höchsten Ausdrucksmöglichkeit zu steigern, rief der Maler aus: Herr, ich will Dir achtunddreißig Herzen malen, achtunddreißig Engel, die sich immerfort in Liebe zu Dir verzehren, achtunddreißig Wunder, die an Deinem Himmel erstrahlen, achtunddreißig Sonnen auf Deinem Königsmantel, achtunddreißig Feuerflammen, achtunddreißig Symbole der Liebe, achtunddreißig Verrücktheiten, achtunddreißig Wonnen …
Dann gab er demütig zu: das ist mein Wunsch und meine Phantasie … In Wirklichkeit sind es achtunddreißig nur sehr mäßig gelungene Darstellungen, kein hinreißender Anblick, eher eine Zumutung für den Betrachter …
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