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Wundere dich nicht und sei nicht traurig wegen seines Vorwurfs, du hättest ihn »Auge in Auge« mit Christus konfrontiert; und sei auch nicht bekümmert über seinen zornigen Kommentar: »Jetzt kann ich nicht mehr ruhig leben, bis ich eine Entscheidung getroffen habe …«

Bete für ihn … Es wäre ganz vergeblich, ihn »beschwichtigen« zu wollen: Vielleicht ist jetzt eine alte Unruhe – die Stimme seines Gewissens – in ihm aufgebrochen.

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