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Es tut einem weh zu sehen, was manche Leute unter Almosengeben verstehen: ein paar Groschen oder alte Kleider. Man könnte meinen, sie hätten das Evangelium nicht gelesen.
Keine falsche Schüchternheit: Helft den Menschen, Glauben und Starkmut so weit zu entfalten, dass sie sich großzügig – noch zu Lebzeiten – vom scheinbar Notwendigen loslösen!
Den Drückebergern könnt ihr erklären, dass es auch nach irdischen Maßstäben wenig rühmlich ist, damit bis zum Tod zu warten – bis zu dem Zeitpunkt also, da man ohnehin nichts mehr mitnehmen kann.
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Text gedruckt bei https://escriva.org/de/surco/26/ (06.05.2026)