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Wir beteten draußen im Freien, es war später Nachmittag, der Abend dämmerte schon. Einem zufälligen Passanten mag die kleine Szene recht sonderbar vorgekommen sein: Wir saßen ziemlich verstreut auf dem Boden, und nur hin und wieder wurde die Stille vom Vorlesen einiger Betrachtungspunkte unterbrochen.

Dieses Gebet auf freiem Felde – den Herrn bestürmende Bitten für alle Anwesenden, für die Kirche, für die Menschen – drang zum Himmel und wurde fruchtbar … die Begegnung mit Gott ist an jedem Ort möglich.

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