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Weihnachten. Du schreibst mir: »Mit der gleichen heiligen Erwartung wie Maria und Josef erwarte auch ich, voller Ungeduld, das Kind. Wie glücklich werde ich in Bethlehem sein! Ich fühle, dass ich in grenzenlosen Jubel ausbrechen werde! Ja, und mit Ihm will auch ich von neuem geboren werden!«
Möge dein Wunsch in Erfüllung gehen!
Ist es nicht selbstverständlich, dass wir mit Menschen, die wir von Herzen gern haben, auch einen liebevollen Umgang pflegen und sie freudig begrüßen? – So sollten wir – du und ich – oftmals am Tage Jesus, Maria, Josef und unseren heiligen Schutzengel grüßen!
Die Heilige Familie ruht. Da erscheint der Engel Josef im Traum und befiehlt, nach Ägypten zu fliehen. Maria und Josef nehmen das Kind und machen sich sofort auf den Weg. Weder lehnen sie sich auf, noch suchen sie auszuweichen, noch warten sie, bis es Tag wird.
Sag Unserer Lieben Frau, unserer Mutter Maria, und dem heiligen Josef, unserem Vater und Herrn, dass auch wir, ohne zu zögern, jede Widrigkeit, die uns unerwartet trifft, als Gelegenheit zur Buße gern annehmen wollen.
Text gedruckt bei https://escriva.org/de/book-subject/surco/10634/ (08.05.2026)